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Konzert Some Voices

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Geislinger Zeitung

Autor: PATRICIA J. MOSER | 15.12.2009

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Gesungene Gebete und mehr

Geislingen. "Some Voices", ein paar Stimmen, überzeugten mit ihrem Gesang in den Räumen der Geislinger Volksmission rund hundert Besucher.

"Mit jedem Kind, das du triffst, triffst du auf Gott auf frischer Tat. Dieser Vers war einer von vielen, den die Bandmitglieder von "Some Voices" am Sonntag in ihr Programm bei der Volksmission in Geislingen einflochten. Ein Sänger nach dem anderen betrat zu Beginn des Konzertes still die Bühne und verlas einen Spruch von Martin Luther. Als alle acht ihren Platz eingenommen hatten, sangen sie a capella das Lied "Weißt du wieviel Sternlein stehen". Innerhalb kürzester Zeit entstand in dem einfachen Raum eine festliche Atmosphäre. Man hätte die berühmte Stecknadel fallen hören können.

Doch es ging an diesem Abend nicht nur feierlich-ruhig zu, "Some Voices" können auch ganz anders. Auf deutschsprachige Lieder folgten englische, langsame Melodien wechselten sich ab mit Rhythmen aus Jazz, Rock, Pop und Latin.

Susanne Courtin, studierte Profimusikerin, hat ihre Band absolut im Griff. Am Keyboard stehend dirigiert sie die Band und singt mit. Unter anderem hat sie das Kirchenlied "Wunderbarer Gnadentraum" für ihr Ensemble arrangiert. Das Lied "Sollt ich meinem Gott nicht singen" lassen "Some Voices" klingen wie ein gesungenes Gebet. Alle Texte seien selbst verfasst, erklärt Courtin, ausgenommen die, welche die Band aus dem Gesangbuch entnimmt.

Gleich zu Anfang des Konzertes wurde das Publikum miteinbezogen: Alle gemeinsam sangen - dreistimmig - "Come together". "Some Voices" beschlossen den Abend mit zwei Zugaben. Danach hatten die zufriedenen Konzertbesucher noch die Gelegenheit, sich mit den Bandmitgliedern zu unterhalten.

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